
Immer gut auf Lager zu haben. Selfmade schmeckt mir besser als gekauft, da milder und nicht so aufdringlich hollerlastig.
So einfach, so gut:
8 Holunderblüten in 2 lt. Wasser geben. Dazu 1 Zitrone in Scheiben geschnitten. Das ganze 3 Tage offen stehen lassen. Am 3. Tag 1,5 kg Zucker einrieseln lassen, aufkochen und ca. 3 Minuten kochen lassen. In Flaschen abfüllen. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dunkel und kühl lagern.
An heißen Sommertagen mit einem Schuss Zitronensaft und prickelnden Mineralwasser aufgefüllt – ein unschlagbarer Durstlöscher.
Martina Kage
2. Juni 2008, 07:59
Ja das erinnert mich an Österreich – wie habe ich das geliebt. Nur der Zucker störte mich immer so. Aber lecker.
katha
2. Juni 2008, 09:04
schönes foto und selbstverständlich ist hollersirup ein muss um diese jahreszeit. aber einspruch beim rezept: ich würde mindestens die dreifache menge holler nehmen, auf gar keinen fall aufkochen und dafür unbedingt zitronensäure dazugeben. aber natürlich gilt: erlaubt ist, was gefällt/schmeckt…
Titi Laflora
2. Juni 2008, 11:18
@katha: du hast völlig recht, das ist auch die gängige Rezeptur. Hab mir das Rezpet meiner Großmutter rausgekramt, so wie früher halt ;-). Er ist so milder und flacher.
@martina: na dann bring noch ein bisserl österreich nach deutschland. Was den Zucker betrifft: du brauchst ja wirklich wenig Sirup zu nehmen. Michael gibt dem Wasser grad nur ein Aroma – das ist Geschmacksache.
Martina Kage
5. Juni 2008, 20:00
Ich habe ihn angesetzt – jetzt warte ich 3 Tage – man bin ich gespannt.
Ich mache es wie deine Großmutter – jetzt wird der Sirup noch Edler und dann ist Österreich wirklich bei mir zuhause.
Start in die Einkochsaison: Holunderblütengelee mit Riesling | Crockyblog
6. August 2008, 09:09
[...] backt Hollerküchlein (und mag sie), Schnuppschnüss backt sie ebenfalls (und mag sie nicht). Titi Laflora hat Holunderblütensirup angesetzt, Kochsinn einen originellen Likör. Bei der Hedonistin [...]